Erste Niederlage in der Rückrunde gegen Rotschau, Reserve mit Sieg


Entäuschter Jubeliar: Werner Blank nach dem Spiel

Ähnlich wechselhaft wie das Wetter präsentiert sich der SV08 im April. Nach der starken Leistung vergangene Woche in Reichenbach gegen den RFC II erwartete man zuhause die im Jahr 2014 noch punktlosen SG Rotschau. Die Gäste sind derzeit personell nicht auf Rosen gebettet gewannen aber nach einer schwachen Leistung der Heimmannschaft am Ende durch ein Tor von Kevin Schwarz in der 83. Minute. Über 90 Minuten zeigten beiden Mannschaften nicht viel Sehenswertes und Wildenau hat besonders in der ersten Halbzeit die Laufbereitschaft vermissen lassen den Gegner durch schnelles Spiel auseinander zu reißen. Zumindest das Läuferische war in der zweiten Halbzeit etwas besser aber die Passgenauigkeit lies weiter zu wünschen übrig und die Chancen, die sich ergaben waren nicht von Erfolg gekrönt. Auch die Wechsel, Mühlig für Oliver Weede und Leder für Liebehentschel, brachten keinen Erfolg. Nach einem Konter netzte Schwarz in der 83. Minute etwa glücklich ein. In den verbleibenden Minuten konnte die Mannschaft die Niederlage nicht mehr verhindern.

Erfolgreicher war zuvor die Reserve, die ihr Spiel mit 4:1 (2:1) gewann. Nach der deftigen 5:1-Pleite eine Woche zuvor setzte sich die Mannschaft diesmal gegen die Rotschauer Reserve durch. Allerdings sind die Kontrahenten auch mit einem Mann weniger angetreten und nach Verletzung das Spiel mit 9 Spielern beendet hatten. Torschützen waren Sebastian Weede (28.), Marcus Gündel (40.), Christian Schwarz (73.) per Strafstoß und David Leder (86.) mit einem Freistoß.

Am Samstag feierte auch das langjährige Vereinsmitglied Werner Blank seinen 80. Geburtstag. Auch im fortgeschritten Alter besucht er nicht nur viele Heimspiele des SV08 sondern bringt sich auch aktiv in das Vereinsleben des SV 08 Wildenau mit ein. So unterstützte er tatkräftig den Bau des neuen Sportplatzes und war bei der Errichtung des neuen Sanitätstrakts beteiligt. Außerdem ist er im Kleintierzüchterverein Wildenau aktiv.

Deshalb an dieser Stelle noch einmal nachträglich alles Gute, weiterhin beste Gesundheit und hoffentlich noch viele Jahre mit unserem ‚Blanken Wern‘.

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