4:2 Niederlage gegen Fortuna/VFC Plauen


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4:2 für Fortuna/VFC Plauen hieß es am Ende und der SV 08 Wildenau musste sich mit der ersten Niederlage nach drei siegreichen Spielen begnügen. Dabei war die Partie spielerisch ausgeglichen. Der Gegner war trotz einiger mannschaftlicher Ergänzungen im Vergleich zur Vorwoche zwar bissiger im Spiel aber keineswegs drückend Überlegen. Die druckvolle Anfangsphase der Gastgeber überstand der SV 08, wenn auch in der ein oder anderen Situation „Dank“ einer großen Pfütze, die vom Wässern des Platzes vor dem Spiel übrig geblieben ist. Bälle die durch die Mitte gespielt wurden, blieben hier einfach liegen. Aber auch über die Außen kamen zu Beginn viele Angriffe, die erst im Strafraum endgültig geklärt werden konnten. Nach und nach fand die Mannschaft aber besser ins Spiel und erarbeitet sich Chancen und dabei zeigte sich, dass die Defensive der Plauener nicht ganz sattelfest wirkt. Nach rund einer halben Stunde schafft es Michael Döhler die Abwehr zu überwinden und trifft zum 1:0 für Wildenau. Leider hat dieses Tor der Mannschaft nicht die nötige Ruhe gegeben. Denn nur fünf Minuten später schafft es die Abwehr geschlossen nicht einen Hereingabe von rechts entscheidend zu klären. Anstatt den Ball herauszuschlagen wird er sich vor dem Tor unter dem Druck der Plauener Angreifer hin und her gespielt. Und irgendwann ist der Ball im Netz. Der Schiedsrichter notiert Torhüter Frederick Arndt als Eigentorschützen, aber das Tor hätte vorher im Abwehrverbund verhindert werden müssen. Trotz dieses Rückschlags bleibt Wildenau vor der Pause die spielbestimmende Mannschaft und hat mehrere Möglichkeiten selbst wieder in Führung zu gehen. Die größte durch Rico Maschke der seinen Lupfer nach einem Konter leider knapp neben das Tor setzt.

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Kurz nach der Pause verlässt sich in der Abwehr Tony Wappler auf seinen Schlussmann der sich auf Tony Wappler verlässt. Nutznießer dieses Missverständnisses ist Daniel Schneider, der den hoch in den Strafraum gespielten Ball zur Führung für die Gastgeber verwerten kann. Aber Wildenau kann noch einmal Kontern und Rico Maschke gleicht nach 60 Minuten zum 2:2 aus. Dieses Unentschieden dauert bis in die 75. Minute als erneut Schneider aus gut 20 Metern halblinks einfach mal abzieht und der Ball nahezu unhaltbar für Arndt oben rechts in den Winkel einschlägt. Diesen erneuten Rückschlag konnte die Mannschaft nicht mehr Kontern und so setzte es in der 82. Minute sogar noch das 4:2 durch Nico Beck. Eine Möglichkeit kurz vor Schluss das Ergebnis zumindest kosmetisch aufzuhübschen hatte Sebastian Reinhardt. Sein Konter blieb aber in der schon erwähnten Pfütze stecken. Alles in allem kein schlechtes Spiel aber die Chancenverwertung wurde der Mannschaft wieder zum Verhängnis, besonders, da dier ersten beiden Gegentore ebenfalls sehr unglücklich fielen.

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