4:1 Sieg gegen Merkur Oelsnitz II


Mit einem 4:1 Erfolg konnte der SV 08 Wildenau seinen starke Frühjahrsform bestätigt und gleichzeitig Revanche nehmen für die unglückliche 4:3 Niederlage im Hinspiel.

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Die Mannschaft begann wie zuletzt schon häufig sehr engagiert aber auch mitunter zu hektisch. Viele gute Ansätze wurden durch ungenaue Zuspiele unterbunden. Glücklicherweise ging von Oelsnitz zu Beginn keine so große Gefahr aus und so war Wildenau zwar spielbestimmend konnte sich aber keine großen Chancen herausspielen.

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Mehrere Fahrlässigkeiten in der Abwehr leiteten einen Konter der Gäste ein. Drei Spieler standen gegen Eric Schott und Marcel Arnold. Am Ende schon Sebastian Hirsch zur etwas überraschenden Führung für Merkur Oelsnitz ein. Die Reaktion der Mannschaft kam prompt. Und nach 4 Minuten kann Michael Wolfram am langen Pfosten stehend eine Ecke zum Ausgleich verwandeln. Bis zur Pause blieb es zunächst dabei.

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Nach der Pause wurde das Spiel von Wildenau nicht unbedingt besser aber die Fehlpassquote wurde geringer und die Zuspiele in die Spitze direkter. Und das zeigte Wirkung. Zuerst scheiterte Sebastian Reinhardt per Kopf knapp an Torhüter Peter Wollmann bevor in der 56. Minute Michael Döhler im Strafraum die Führung erzielen konnte. Döhler unterstrich seine Leistungssteigerung mit seinem zweiten Tor knapp fünf Minuten später. Das 3:1 war die Vorentscheidung da auch von den Gästen kaum nennenswerte Aktionen in der zweiten Hälfte gezeigt wurden. Nach seinem Doppelpack wurde Döhler in der 65. Minute ausgewechselt für ihn kam Christopher Reinhardt ins Spiel und der leitete einen weiteren Angriff mit seinem ersten Ballkontakt ein. Er spielte den Ball auf Oliver Müller, der ihn zu Michael Wolfram auf dem linken Flügel weiterleitete. Wolfram flankt den Ball in die Mitte wo Christopher Reinhardt hochsteigt und mit seinem zweiten Ballkontakt zum 4:1 einköpft.

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In der Folge erspielt sich Wildenau noch einige Möglichkeiten die aber nicht genutzt werden konnten. So blieb es am Ende beim hochverdienten 4:1, der aber erst durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte möglich war.

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